Ayurveda ist die Kunst der Entspannung und eine Oase für Kraft. Nicht nur Du kannst die vielen Vorteile der asiatischen Entspannungslehre nutzen, sondern diese auch an andere Menschen weitergeben. Eine Ausbildung im Bereich Ayurveda ist sehr beliebt und bietet Dir zahlreiche Zukunftsoptionen. Wir zeigen Dir, welche Möglichkeiten es gibt und wie eine Ayurveda-Ausbildung abläuft.

Ein umfangreiches Ausbildungskonzept

In ganze Deutschland gibt es viele unterschiedliche Anlaufstellen, wo Du eine Ayurveda-Ausbildung in Anspruch nehmen kannst. Besonders wichtig ist, dass Du nicht nur die Theorie kennenlernst, sondern auch die Praxis. Die Ausbildung sollte Dich an alle Werte von Ayurveda heranführen und sie Dir vermitteln. Ein klarer Leitfaden ist dabei sehr wichtig, denn Du willst nicht nur Dein eigenes Wissen erweitern, sondern das Gelernte auch an andere Personen weitergeben. Deshalb sollte die Ausbildung immer einen klaren Leitfaden verfolgen und Dir genau zeigen, welche Anwendung, für welche Person geeignet ist. Besonders praktisch sind sogenannte Modulkonzepte. Das bedeutet, Du kannst Dir Deine Ayurveda-Ausbildung so zusammenbauen, wie Du es möchtest. Kennst Du Dich beispielsweise in einem Bereich besonders gut aus, muss dieser Kurs nicht belegt werden. Du lernst nur das, was Du noch nicht kanntest.

Gibt es Voraussetzungen?

Viele befürchten, dass nicht jeder eine Ayurveda-Ausbildung absolvieren kann. Das ist aber nicht der Fall, denn es sind keine Vorkenntnisse notwendig. Es reicht vollkommen aus, wenn Du Freude am Umgang mit anderen Menschen besitzt. Die Ayurveda-Ausbildung ist vor allem geeignet für Personen, die sich gesundheitlich interessieren. Auch für Berufsanfänger oder Umschüler ist die Ausbildung eine gute Lösung, um neue Wege zu beschreiten. Selbst bereits ausgebildete Berufsgruppen, wie zum Beispiel Heilpraktiker, Masseure, Wellnesstherapeuten oder Wellnesstrainer, können an der Ayurveda-Ausbildung teilnehmen und den eigenen Kompetenzkreis erweitern. Daher ist die Ayurveda-Ausbildung ideal, wenn Du Deinem Umfeld etwas Gutes tun willst.

Die berufliche Ausübung

Besuchst Du einen Kurs zum Thema Ayurveda, musst Du vorsichtig sein. Nicht jede Ayurveda-Ausbildung ist dazu gedacht, später einen Berufseinstieg zu ermöglichen. Es muss eine Zertifizierung vorliegen. In einem solchen Fall ist die Ausbildung auch wesentlich umfangreicher, als einfach nur eine Massage oder Meditation. Nachdem Du die Gesamtausbildung abgeschlossen hast, kannst Du einen umfassenden und professionellen Ayurveda-Service bieten. Zum Beispiel kannst Du eine Ayurveda-Gesundheitsberatung anbieten, in Hinblick auf Lebensweisen, Tagesroutinen oder Optimierung des Arbeitsalltags weiterhelfen oder auch in Sachen Schönheit, Verjüngung oder Selbstorganisation beraten. Dank der Ayurveda-Ausbildung stehen Dir viele Wege offen und du könntest sogar dein eigenes Ayurveda Massageöl herstellen.

Massagen und gesundheitliche Behandlungen

Selbstverständlich besteht die Ausbildung nicht nur aus der beraterischen Leistung, sondern Du kannst Kunden dauerhaft zu Ihrem Glück und Entspannung verhelfen. Immerhin hast Du nach dem Abschluss der Ayurveda-Ausbildung die Grundlagen zur ayurvedischen Fußmassage, Handmassage sowie Rückenmassage kennengelernt. Auf eigenen Wunsch kannst Du diese Massagen in Deiner Praxis anbieten oder Du beschränkst Dich auf die Beratungsfunktion.

Allerdings kannst Du nach der Ausbildung nicht einfach eine Praxis eröffnen. Du musst Dich, ob mit oder Krankenkassenzulassung, an die örtlichen Gesundheitsämter wenden. Beim Gesundheitsamt klärst Du eventuelle Auflagen. Außerdem musst Du Dich bei der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege, kurz BGW, anmelden. In der Regel zählst Du zu dem versicherungspflichtigen Kreis im Rahmen der Unfallversicherung. Auch die Räumlichkeiten sind sehr wichtig. Immerhin sollen sich die Kunden wohlfühlen.

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